Villa Oliva

Die Villa und der Park, ein architektonisches Juwel der Renaissance, wurde gegen Ende des 15. Jh. erbaut und diente als Landsitz der Familie Buonvisi. Im 17. Jh. war die Villa die Residenz zweier berühmter Kardinäle. Im Jahre 1661 beherbergte Kardinal Geralmo Buonvisi sogar Papst Alexander VII anlässlich einer Synode in der Villa und im Jahr 1700 stellte Kardinal Francesco dann das Haus für eine weitere Synode zur Verfügung. Mit dem Tod von Franceso Gerolamo Buonviso im Jahre 1800 starb die Familie aus und die Villa wechselte mehrere Male den Besitzer. Einer der Eigentümer war Prinz Charles Poniatowski, der den Garten in einen englischen Landschaftspark umwandeln ließ. 1946 gelangte der ganze Komplex in den Besitz der Familie Oliva, die sich um die Wiederherstellung der im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigten Anlage kümmerte. Das Haus und die Gärten wurden restauriert und erstrahlen nun wieder in ihrer einstigen Schönheit. Heute ist die Villa Sommerresidenz der Familie Oliva.

Lage der Villa Oliva

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